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<meta name="description" Content="Den jüngsten Testspieleindrücken zufolge, scheint der Heidenheimer Plan, die von den Abgängen hinterlassene Last auf mehrere Schultern zu verteilen, jedenfalls voll aufzugehen. Man nehme nur den jüngsten 2:1-Erfolg über Bundesligist Eintracht Frankfurt. Frei nach den Worten ihres Trainers scheinen die Heidenheimer somit auch heuer „nicht gegen den Abstieg, sondern für den Klassenerhalt“ kämpfen zu wollen. , ">
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<pre>Insgesamt 26 Mal standen sich die SpVgg Greuther fürth und der FC St. Pauli in den vergangenen Jahren bereits in einem Pflichtspiel gegenüber.  <p> Dadurch sind die begehrten Aufstiegsränge, die nach der Hinrunde angesichts von nur vier Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz noch in Reichweite waren, längst in weiter Ferne. Vor allem die bislang so starke Defensive schwächelte zuletzt bedenklich. In den letzten beiden Auftritten kassierten die Braunschweiger jeweils drei Gegentore.  <p>  Den jüngsten Testspieleindrücken zufolge, scheint der Heidenheimer Plan, die von den Abgängen hinterlassene Last auf mehrere Schultern zu verteilen, jedenfalls voll aufzugehen. Man nehme nur den jüngsten 2:1-Erfolg über Bundesligist Eintracht Frankfurt. Frei nach den Worten ihres Trainers scheinen die Heidenheimer somit auch heuer „nicht gegen den Abstieg, sondern für den Klassenerhalt“ kämpfen zu wollen. <p> Quoten Stand vom 30.11.2018, 12:02 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Während die Freiburger in dieser Saison bereits eine 1:3-Niederlage gegen Bochum hinnehmen mussten, sind die Sandhäuser in der aktuellen Spielzeit überraschend noch ungeschlagen. Nach zuvor drei Siegen in Folge mussten sie sich zuletzt mit einem 0:0-Unentschieden gegen Heidenheim begnügen.  </pre>


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<pre>Wenn sich am 3Spieltag der Bundesliga der FSV Frankfurt und der FC Kaiserslautern gegenüberstehen, geht es vor allem für die Frankfurter um „Alles oder Nichts“. Die Hessen brauchen im Kampf um den Klassenerhalt jeden einzelnen Punkt.  <p> Nach der bitteren 1:2-Pleite am 30. Spieltag in Duisburg übernahm er den damals bereits totgesagten Tabellen-17. – mit dem Ziel, doch noch irgendwie den Klassenerhalt zu schaffen.  <p>  Doch genau das sehe ich in meinem Kaiserslautern Paderborn Tipp nicht kommen — ganz im Gegenteil. Nach sorgfältiger Abwägung aller mir zur Verfügung stehenden Wettangebote gebe ich viel lieber einer simplen Auswärtssiegwette zu Quoten von ungefähr 2.15 den Vortritt. <p> Dennoch wartet die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht saisonübergreifend bereits seit fünf Auftritten auf einen Sieg (ein Unentschieden, vier Niederlagen) und blieb dabei gleich drei Mal ohne einen eigenen Treffer. <p>  Unterschiedlicher könnte die Gemütslage bei der SpVgg Greuther fürth und RB Leipzig derzeit wohl kaum sein.  </pre> 


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<pre> Was unlängst gegen einen Aufsteiger jedoch gerade noch so eben reichte, muss nun im Leipziger Zentralstadion zwangsläufig zu wenig sein: Die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn RB mit einem sehr deutlichen Siegen endgültig alle bremsenden Dämme zum Einsturz bringt.  <p> Dabei blieben die sonst so offensivstarken Franken erstmals seit fast drei Monaten ohne einen eigenen Treffer. Zuletzt erzielte die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck beim 0:2 gegen den FC St. Pauli am 7. Februar kein Tor.  <p>  In Anbetracht der an den bisherigen 19 Spieltagen erzielten 15 Treffer hatte der Duisburger Angriff diesen Namen bisher schließlich kaum verdient. Torgefahr wurde von den Spitzen des MSV in der ersten Saisonhälfte allenfalls ausgesprochen sparsam dosiert versprüht. <p>  Nach seiner fünften gelben Karte muss Felix Kroos auf Seiten der Berliner gegen den KSC gesperrt passen. Toni Leistner hingegen kehrt nach seiner abgesessenen Gelbsperre wieder in den Kader zurück und steht Jens Keller zur Verfügung. <p>  Auch wenn beide Vereine schon deutlich bessere Tage erlebt haben, zieht das fränkisch-bayerische Duell zwischen dem FC Nürnberg und dem TSV 1860 München die Fußballfans noch immer in seinen Bann. Beide Mannschaften wollen so schnell wie möglich wieder zurück in die Bundesliga. Die Realität sieht bei beiden aber ganz anders aus.  </pre>


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<pre> In jedem ihrer jüngsten sieben Auftritte kassierten die Ruhrpott-Kicker mindestens einen Gegentreffer.  <p> Der SC Freiburg und der FC Heidenheim spielen erstmals in einer Saison in der gleichen Liga.   <p> Der FCK bringt es nach fünf Spieltagen auf acht Punkte, die Münchener nur auf deren zwei. Damit drohen die aufstiegsambitionierten Pfälzer erneut im Zweitliga-Mittelmaß zu versinken, während die chronisch kriselnden Löwen schon wieder tief im Abstiegssumpf stecken. <p>  Keines der jüngsten vier Heimspiele ging verloren (zwei Siege und zwei Unentschieden). Allerdings erzielten die Bielefelder in ihren bislang insgesamt elf Heimpartien nur sieben Tore – so wenig wie keiner der Konkurrenten.  <p> Mit vier Siegen in Folge haben die fürther den Anschluss an die Aufstiegsränge geschafft und sich auf den vierten Tabellenplatz gespielt. Zuletzt blieben die seit fünf Auftritten ungeschlagenen Franken sogar zweimal in Folge ohne Gegentreffer.  </pre>


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<pre> Wohl auch deshalb, weil seine neuformierte Mannschaft damit im zweiten Heimspiel in der ungeliebten Allianz Arena den zweiten Sieg landete; überdies markiert der jüngste Erfolg das Ende einer sechs Partien währenden Pleitenserie gegen die Karlsruher.  <p> für die Heimelf geht es in der laufenden Saison um nichts mehr, da sowohl der Vorsprung nach unten als auch der Rückstand nach oben deutlich zu hoch ausfällt. für den „Club“ aus Nürnberg hingegen geht es im Rennen um die Rückkehr in die Bundesliga noch um alles.  <p>  Die Wettfreunde gehen auch diesmal wieder von einem spannenden Spiel aus und tippen auf einen Sieg der fürther. <p>  Optimismus versprüht momentan nur der Trainer. Nach der an und für sich ordentlichen Vorstellung gegen Leader Freiburg will er seine Mannen auch in der Allianz Arena „im Angriffsmodus“ sehen.  <p> Der SV Sandhausen und Eintracht Braunschweig spielten bislang 12 Mal in einem Pflichtspiel gegeneinander. Neun Mal waren dabei die Braunschweiger erfolgreich, zwei dieser Duelle endeten mit einem Unentschieden.  </pre>


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